Aufbaustufe - Jahr 3

Therapeutische und pädagogische Anwendung


 

Die Fortbildungen „Wandel Leben“ und „Kommunikation und Ich-Stärke" bilden die Grundlagen für die weiterführende Ausbildung. In dieser werden die Inhalte der Fortbildungen vertieft, ergänzt und therapeutische als auch pädagogische Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet. Das bedeutet, dass das erlernte Material schon innerhalb der Ausbildung umgesetzt wird, unter

anderem in Form von Lehrproben und Behandlungen von Klienten.


Inhalte

  • Wiederholen und Vertiefen der Verkörperung und des Berührungswissens der verschiedenen Körpersysteme, einzelner Organe und Drüsen; Verkörperung der Bewegungsentwicklung und üben von "repattern", inkl. Geburtsprozess
  • Wiederholen und Vertiefen der körperlichen und emotionalen Verbindungen zu den Chakren
  • Authentic Movement: Eigene Bewertungen und Projektionen erkennen, Bewusstsein schaffen über unterschiedliche Wahrnehmung und Wahrnehmungsebenen als Basis für die somatische Arbeit; Mittel zur Integration in Bewegung
  • Üben der Anleitung von Gruppen sowie von Behandlungen mit Klienten mit Vor/Nachbesprechung
  • Körperebenen wie Arme, Beine, Kopf bearbeiten: Zuordnungen und Sammlung von Symptomen und Ausdrucksweisen auf der Körperebene - erlernen von mehreren möglichen Behandlungsabläufen
  • Somatische Psychologie: Dialog während der Behandlung üben, Grundwissen über Trauma und Übertragung
  • Struktur der Einzelbehandlung: Ablauf; Übergänge; Protokollieren und Verarbeiten der Stunde; Rahmenbedingungen/Zielvereinbarungen mit Klienten finden; Hausaufgaben/Aktivitäten mit Klienten entwickeln
  • Morgendliche Aufwärmung mit Feedback
  • Gruppe: Fragen und Antworten, Herzkreis, Feedback-Runden zu den Unterrichtseinheiten der AusbildungsteilnehmerInnen

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Insgesamt 360 Stunden

 

Inhalte Hausaufgaben

 

  • 15 Stunden Einzelarbeit während oder nach der Ausbildung nach Absprache.Davon mindestens 10 Stunden als Serie mit einer Person; mit schriftlicher Dokumentation.
  • 15 Stunden eigene Behandlung bei einem/einer BewegungstherapeutIn nach Absprache mit der Ausbilderin, mit schriftlicher Dokumentation.
  • Erarbeitung zur Physiologie und Anatomie jeweils eines Organs und einer Drüse. Kurze Vorstellung in der Gruppe mit praktischer Umsetzung.
  • Hausaufgabe vor Kursbeginn: somatische Bewegungsarbeit an/mit sich selbst.